Ekkodalen

Ekkodalen
Ekkodalen

Ekkodalen ist der bekannteste Teil von Bornholms längstem Spaltental – ein markantes geologisches Tal, das sich durch Almindingen zieht. Hier ragen steile Felswände, die sogenannten Styrtebakker, bis zu etwa 20 Meter über den üppigen Talboden auf, wo feuchte Wiesen, kleine Wasserläufe und sumpfige Bereiche eine abwechslungsreiche Naturlandschaft bilden. Der am leichtesten zugängliche und meistbesuchte Abschnitt der Ekkodalen ist etwa 2 Kilometer lang und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck von Bornholms charakteristischem Spaltental-Landschaftstyp.

Der Name geht auf das starke Echo zurück, das entsteht, wenn Schall von den senkrechten Felswänden zurückgeworfen wird. Am deutlichsten lässt sich dieses Naturphänomen bei H.C. Ørsteds Quelle nahe dem Taleingang erleben – ein Ort, der über Generationen hinweg ein beliebter Halt für Einheimische und Besucher war. Ursprünglich hieß das Tal Kodalen, da hier früher Vieh weidete, doch das Echo und Hans Rømers Arbeit mit Almindingen machten „Ekkodalen“ zu dem Namen, den wir heute kennen.

Der Weg durch das Tal ist einfach und angenehm begehbar und an mehreren Stellen als Holzsteg angelegt, sodass Besucher trockenen Fußes durch den feuchten Talboden gelangen können. Unterwegs erhält man ein starkes Gefühl für die dramatische Geologie und die ruhige, waldreiche Umgebung von Almindingen.

Ekkodalen gehört zu Bornholms ikonischsten Naturgebieten – ein Ort, an dem Geologie, Geschichte und Waldlandschaft zu einem besonderen Erlebnis verschmelzen, ideal für einen kurzen, aber stimmungsvollen Ausflug in die Natur.

Ekkodalen

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Aufgenommen im März, als wir uns gerne mehr Wasser gewünscht hätten – aber die Natur bestimmt!