Gulhals-Batterie

Gulhals-Batterie
Das Gulhals-Batterie ist eine geschützte Küstenbefestigung im Naturgebiet Nørremark, die um das Jahr 1800 während der Englischen Kriege angelegt wurde. Die Anlage besteht aus einem dreiflügeligen Erdwall, etwa 25 Meter lang und bis zu 1,8 Meter hoch, mit zwei steingefassten Geschützständen hinter dem Wall. Von hier aus konnten Kanonen die Küstenlinie sichern und Teil des damaligen Netzes kleiner Verteidigungsanlagen auf Bornholm sein.
Die Schanze liegt in einer offenen, beweideten Küstenlandschaft, in der das Gelände durch weidende Schafe frei gehalten wird, sodass die Form der Wälle weiterhin deutlich im Gelände erkennbar ist. Ein kleiner Pfad führt zur Anlage, wo man den markanten Erdwall und die beiden Geschützstellungen sehen kann, die bis heute sichtbar sind.
Obwohl das Batterie-Bauwerk selbst aus dem Jahr 1800 stammt, hatte das Gebiet um Gulhals bereits zuvor militärische Bedeutung – unter anderem im Jahr 1645, als schwedische Truppen hier landeten und Kämpfe entlang der Küste auslösten. Heute präsentiert sich das Gulhals-Batterie als leicht zugängliches Kulturdenkmal, bei dem sich Natur, Geschichte und der Blick über die Ostsee gut miteinander verbinden lassen.
Das Gulhals-Batterie ist eine geschützte Küstenbefestigung im Naturgebiet Nørremark, die um das Jahr 1800 während der Englischen Kriege angelegt wurde. Die Anlage besteht aus einem dreiflügeligen Erdwall, etwa 25 Meter lang und bis zu 1,8 Meter hoch, mit zwei steingefassten Geschützständen hinter dem Wall. Von hier aus konnten Kanonen die Küstenlinie sichern und Teil des damaligen Netzes kleiner Verteidigungsanlagen auf Bornholm sein.
Die Schanze liegt in einer offenen, beweideten Küstenlandschaft, in der das Gelände durch weidende Schafe frei gehalten wird, sodass die Form der Wälle weiterhin deutlich im Gelände erkennbar ist. Ein kleiner Pfad führt zur Anlage, wo man den markanten Erdwall und die beiden Geschützstellungen sehen kann, die bis heute sichtbar sind.
Obwohl das Batterie-Bauwerk selbst aus dem Jahr 1800 stammt, hatte das Gebiet um Gulhals bereits zuvor militärische Bedeutung – unter anderem im Jahr 1645, als schwedische Truppen hier landeten und Kämpfe entlang der Küste auslösten. Heute präsentiert sich das Gulhals-Batterie als leicht zugängliches Kulturdenkmal, bei dem sich Natur, Geschichte und der Blick über die Ostsee gut miteinander verbinden lassen.
Das Gulhals-Batterie ist eine geschützte Küstenbefestigung im Naturgebiet Nørremark, die um das Jahr 1800 während der Englischen Kriege angelegt wurde. Die Anlage besteht aus einem dreiflügeligen Erdwall, etwa 25 Meter lang und bis zu 1,8 Meter hoch, mit zwei steingefassten Geschützständen hinter dem Wall. Von hier aus konnten Kanonen die Küstenlinie sichern und Teil des damaligen Netzes kleiner Verteidigungsanlagen auf Bornholm sein.
Die Schanze liegt in einer offenen, beweideten Küstenlandschaft, in der das Gelände durch weidende Schafe frei gehalten wird, sodass die Form der Wälle weiterhin deutlich im Gelände erkennbar ist. Ein kleiner Pfad führt zur Anlage, wo man den markanten Erdwall und die beiden Geschützstellungen sehen kann, die bis heute sichtbar sind.
Obwohl das Batterie-Bauwerk selbst aus dem Jahr 1800 stammt, hatte das Gebiet um Gulhals bereits zuvor militärische Bedeutung – unter anderem im Jahr 1645, als schwedische Truppen hier landeten und Kämpfe entlang der Küste auslösten. Heute präsentiert sich das Gulhals-Batterie als leicht zugängliches Kulturdenkmal, bei dem sich Natur, Geschichte und der Blick über die Ostsee gut miteinander verbinden lassen.


