Geschützstellung G3 (und G4)

Kanonstilling G3
Geschützstellung G3 (und G4)

Die Geschützstellungen G3 und G4 liegen bei Dueodde und sind Überreste der großen deutschen Küstenbefestigungen, die während des Zweiten Weltkriegs begonnen wurden. Die Anlagen waren als Teil eines umfangreichen Artilleriesystems mit gewaltigen 38-cm-Kanonen geplant, die die Küste bei Schonen hätten beschießen können. Fundamente, Bunker und Schützengräben wurden errichtet, doch die Arbeiten wurden nie vollendet, bevor der Krieg endete.

Heute sind die massiven Betonfundamente und unvollendeten Bauwerke noch deutlich im Gelände zu erkennen. Sie stehen als sichtbare Zeugnisse der militärischen Aktivitäten auf Bornholm während der Besatzungszeit und eines Bauprojekts, das gestoppt wurde, bevor die Geschütze jemals installiert wurden.

Das Gebiet rund um G3 und G4 ist öffentlich zugänglich und bietet Besuchern die Möglichkeit, einen markanten Teil der jüngeren Inselgeschichte aus nächster Nähe zu erleben.

Die Geschützstellungen G3 und G4 liegen bei Dueodde und sind Überreste der großen deutschen Küstenbefestigungen, die während des Zweiten Weltkriegs begonnen wurden. Die Anlagen waren als Teil eines umfangreichen Artilleriesystems mit gewaltigen 38-cm-Kanonen geplant, die die Küste bei Schonen hätten beschießen können. Fundamente, Bunker und Schützengräben wurden errichtet, doch die Arbeiten wurden nie vollendet, bevor der Krieg endete.

Heute sind die massiven Betonfundamente und unvollendeten Bauwerke noch deutlich im Gelände zu erkennen. Sie stehen als sichtbare Zeugnisse der militärischen Aktivitäten auf Bornholm während der Besatzungszeit und eines Bauprojekts, das gestoppt wurde, bevor die Geschütze jemals installiert wurden.

Das Gebiet rund um G3 und G4 ist öffentlich zugänglich und bietet Besuchern die Möglichkeit, einen markanten Teil der jüngeren Inselgeschichte aus nächster Nähe zu erleben.

Die Geschützstellungen G3 und G4 liegen bei Dueodde und sind Überreste der großen deutschen Küstenbefestigungen, die während des Zweiten Weltkriegs begonnen wurden. Die Anlagen waren als Teil eines umfangreichen Artilleriesystems mit gewaltigen 38-cm-Kanonen geplant, die die Küste bei Schonen hätten beschießen können. Fundamente, Bunker und Schützengräben wurden errichtet, doch die Arbeiten wurden nie vollendet, bevor der Krieg endete.

Heute sind die massiven Betonfundamente und unvollendeten Bauwerke noch deutlich im Gelände zu erkennen. Sie stehen als sichtbare Zeugnisse der militärischen Aktivitäten auf Bornholm während der Besatzungszeit und eines Bauprojekts, das gestoppt wurde, bevor die Geschütze jemals installiert wurden.

Das Gebiet rund um G3 und G4 ist öffentlich zugänglich und bietet Besuchern die Möglichkeit, einen markanten Teil der jüngeren Inselgeschichte aus nächster Nähe zu erleben.

Geschützstellung G3 (und G4)